28. Juli 2011 - 10:27 Uhr
Im Sommer finden überall viele traditionelle Sportfeste und Turniere statt. Ob Fußball, Volleyball oder Leichtathletik: Die Sportskanonen unter euch sind sicher mit von der Partie. Meist ist an so einem Tag die Kamera nicht weit weg, denn die einzelnen Disziplinen wollen auch für die Nachwelt festgehalten werden. Was die fotografischen Ergebnisse anbelangen, dürft ihr nicht zu perfektionistisch sein. Denn in der Sportfotografie ist eine gute Technik der Grundstein zum Erfolg. Doch keine Sorge, auch die Digicam-Besitzer unter euch müssen den Kopf nicht zwangsläufig hängen lassen. Zwar ist man während des Sports in Bewegung, was die Bilder schnell verschwommen oder verwackelt aussehen lässt – gute Lichtverhältnisse können aber auch dabei Abhilfe schaffen, weil ihr dadurch eine kürzere Belichtungszeit benötigt. Achtet also bevorzugt darauf, unter freiem Himmel bei Sonnenschein zu fotografieren. Und selbst im Sport gibt es weniger schnelle Momente, genau diese solltet ihr abpassen und für einen Schnappschuss nutzen. Nächstes Hindernis ist eine zu große Entfernung zum Sportler, denn nicht immer könnt ihr so nah ans Spielfeld oder an die Sportstätte, wie ihr gerne möchtet. Ein vorheriges Erkunden des Ortes ist hilfreich, vielleicht findet ihr ein gutes Plätzchen, um den Sportlern möglichst nah zu sein. Denn zu starkes Zoomen begünstigt nämlich, dass euer Motiv am Ende verwackelt aussieht. Habt ihr hingegen eine Weitwinkel-Funktion, könnt ihr hiermit etwas herum experimentieren. Ein anderer Trick wäre, einfach in größtmöglicher Auflösung zu fotografieren, denn mittlerweile verfügen auch günstige Kameras über viele Pixel, die nicht alle immer notwendig sind. Dann könnt ihr das Motiv in der Nachbearbeitung am PC perfekt zuschneiden. So, und nun müsst ihr letztlich nur noch besonders spannende Momente frühzeitig erkennen. Dazu habt ihr am besten permanent den Finger am Auslöser, um den Sportler in einer schönen Pose zu erwischen. Und dafür wünscht euch das Roodle-Team echtes Kaiswerwetter für euren baldigen Einsatz als Sportfotografen!
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14. Juli 2011 - 16:36 Uhr
Sommer in den Bergen – für Viele ist das die schönste Vorstellung überhaupt und sie geraten dabei regelrecht ins Schwärmen. Diese tolle ‘Back to basic’ – Frei- zeitbeschäftigung zwischen Alm und Berggipfel erlebt zurzeit ein richtiges Revival. Einer der vielen Vorteile liegt sicher darin, dass man nicht viel Ausrüstung dazu benötigt: Gutes Schuhwerk, funktionelle Kleidung und ausführliches Kartenmaterial zur Orientierung dürften vorerst reichen, um in die Bergwelt zu starten. Das überschaubare Gepäck erlaubt es, dass ihr eure Kamera gleich mit einpacken dürft. Die Motivwahl ist dort oben ausgesprochen vielfältig: Flora und Fauna verändern sich mit den Höhenmetern zusehends und auf dem Weg begegnen einem oftmals ganz wunderbare Situationen. Natürlich ist das Ergebnis eurer Bilder entscheidend von Wetter, Licht und Vegetation abhängig. Auch bieten sich im Sommer ganz andere typische Motive wie im Spätherbst oder Frühling. Konzentriert euch erst mal auf ein paar Motive, die man sofort mit der jeweiligen Jahreszeit in den Bergen in Verbindung bringt: saftige Wiesen, grasende Kühe, Kletterer in sengender Sommerhitze am Steilhang, trockene Wege, strahlend blauer Himmel oder das Aufziehen von Gewitterwolken … Steht die Sonne hoch am Himmel und ihr fotografiert Menschen in Nahaufnahme, entstehen meist kräftige Schatten in den Gesichtern. Hier hilft oftmals der Blitz. Oder einfacher: Sucht euch einen schattigen Platz, z. B. unter einem Baum, der weicheres Licht bietet. Für Panorama-Aufnahmen könnte sich nicht Besseres als die Bergwelt anbieten. Ganz oben angelangt solltet ihr (nach einer ausgiebigen Brotzeit natürlich
) die beeindruckende Weite festhalten. Eines sei zum Schluss noch gesagt: Passt gut auf eure Foto-Ausrüstung auf und verstaut sie sicher. Nicht, dass eure Kamere während eines unachtsamen Moments den schnellen Weg nach unten findet: den freien Fall.
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8. Juli 2011 - 11:00 Uhr
Verfolgt ihr alle gespannt die Fußball-WM der Frauen, die derzeit in Deutschland stattfindet? Das Roodle-Team war diese Woche im Stadion in Augsburg, um das Vorrun-
denspiel Japan gegen England zu sehen.
Bei strahlendem Sonnen- schein und viel internatio- nalem Flair war es wirklich ein Erlebnis. Und nicht zuletzt das schön anzusehende Spiel der Damen war die Reise in die Arena wert. Überall die fröhlichen Menschen aus aller Welt, von ganz jung bis ganz alt. Natürlich hatten wir auch die Kamera mit. Doch eins war uns gleich klar: König Fußball im Stadion zu fotografieren ist gar nicht so leicht. Man weiß vorher nie, wann es zu einer spannenden Spielsituation kommt. Außerdem muss man – besonders wenn man so weit entfernt vom Spielfeld sitzt wie wir es waren – ganz schön nah ranzoomen und Zoom ist immer so eine Sache. Meist ist das Ergebnis recht verwackelt und unscharf, wenn man es damit übertreibt. Seid nicht enttäuscht, wenn keine superperfekten Bilder entstehen. Dann lieber die tolle Kulisse des ganzen Stadions im Weitwinkel fotografieren – samt La-Ola-Welle und begeisterter Fans! Ein Klassiker ist auch immer, sich mit dem Rücken zum Spielfeld zu positionieren und somit sich selbst und im Hintergrund die Fußballer zu fotografieren. Wenn’s auf den Rängen für den nötigen Abstand zu eng werden sollte, fragt doch einfach einen aus der Reihe über euch, ob er ein Bild mit eurer Kamera machen würde. Doch spätestens, wenn ein Tor fällt, solltet ihr nach dem ersten Freudenjubel schnell an die Kamera machen und knipsen: Selten bekommt man so viele begeisterte, lachende, schreiende Menschen zu Gesicht. Und solltet ihr zu dieser Frauen-WM keine Karten mehr ergattern können: Einfach ein paar nette Freunde einladen und zu Hause vor dem Fernseher mitfiebern. So eine Party ergibt sicher auch viele Fotos als bleibende Erinnerung an ein weiteres Sommermärchen hier in Deutschland!
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1. Juli 2011 - 09:04 Uhr
Ein Familienausflug in den Zoo ist die ideale Freizeitbeschäftigung im Sommer. Wenn es schön warm ist und die Sonne scheint, sind die meisten Tiere auch im Freigehege zu erspähen. Geht am besten schon Frühmorgens los, um das beste Licht für eure Fotografien zu sichern. Wenn nach einigen Stunden dann die Sonne zu sehr blendet oder sogar mal Wolken aufziehen sollten, bleibt euch eins der vielen Tierhäuser wie das Reptilienhaus als gute Alternative zur Auswahl. Und dann geht’s los mit den tierischen Impressionen. Nehmt euch genügend Zeit dafür, denn Tiere sind immer ganz besondere Bildmotive: Man kann sie nicht diktieren oder zu einer bestimmten Pose oder Bewegung zwingen. Nutzt einfach die Gunst der Stunde, sicher erhaltet ihr viele tolle Chancen, tolle Tierfotos zu schießen. Fixiert euch einfach nicht zu sehr auf bestimmte Tiergattungen, sondern lasst euch ein wenig vom Zufall leiten, dann habt ihr ein offenes Auge für besondere Momente. Am besten, ihr nehmt Situationen auf, in denen Affe, Giraffe und Co nicht einfach nur da stehen, sondern auch etwas “tun”: fressen zum Beispiel oder über die Wiese rennen, mit Artgenossen im Becken plantschen oder vertieft in die Schönheitspflege. Beliebte Motive geben auch immer der liebe Nachwuchs ab, oftmals noch tollpatschig wirken kleine niedliche Tiere richtig unbeholfen und es entstehen lustige Spaßmotive – von winzigen Affen, die Fangen spielen, bis zum kleinen Elefanten, der sich sicherheitshalber mit dem Rüssel an Mamas Schwanz festklammert. Am Ende des Tages heißt es dann: Bilder auf den PC ziehen und bei Roodle ein einzigartiges Online-Fotoalbum daraus erstellen: Nicht nur die Kids in eurer Familie werden davon begeistert sein, wenn ihr das tierische Ergebnis mit anderen teilt.
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