Archiv für November 2011


Kerzenschein, Kaminfeuer und Lichterglanz: Fotos von Licht und Feuer

22. November 2011 - 12:10 Uhr

Wie macht ihr euch graue Novembertage schön und erträglich? Die Roodle-Redaktion setzt da auf verschiedene Methoden: Fleecedecken für Kälte geplagte Oberschenkel, wärmender Früchtetee oder alternativ heiße Schokolade sind gerade die Highlights in unserem Büro. Entzündet ihr euch zurzeit öfter mal zu Hause eine Kerze? Vielleicht habt ihr sogar das Glück, über einen Holz befeuerten Ofen zu verfügen? Einfach herrlich, dieses flackernde Licht, das so viel Ruhe und Kraft ausstrahlt. Zeit für ein paar Foto-Experimente! Das wilde Element für einige schöne Fotos einzufangen ist gar nicht so leicht. Daher macht es Sinn, dass ihr euch einfach etwas ausprobiert. Erst mal seid ihr mit einem Stativ gut beraten, damit ihr euch ganz auf das Motiv und den Bildaufbau konzentrieren könnt. Besser, ihr plant gut voraus, denn Feuer ist bekanntlich vergänglich, ein Stück Holz ist schnell abgebrannt. Legt euch also zunächst den Stand eures Stativs und den Bildausschnitt zurecht. Arbeitet am besten mit Selbstauslöser, damit auch tatsächlich nichts verwackelt. Nun ganz wichtig: Schaltet den Blitz aus, der ist viel zu grell für den warmen Feuerschein. Bei Digicams löst er sich ja meist von selbst aus, wenn das Drumherum eher dunkel ist. Also Blitz ausmachen. Wenn das Ergebnis zu düster ist, könnt ihr versuchen, den Blitz manuell nach unten zu korrigieren. Schaut mal im Handbuch der Kamera nach, wie das geht. Der Hintergrund sollte am besten schwarz und unbeleuchtet sein, damit er nicht reflektiert. Und probiert die Funktion „Weißablgeich“ aus, um schöne warme Farben hinzubekommen, z. B. den Weißabgleich für Kunstlicht. Übrigens: Feuerschein zu fotografieren ist schon eher ein Experiment für Fortgeschrittene, lasst euch also nicht gleich entmutigen. Viel Spaß dabei!

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Probiert die neue kostenlose femory App: clixxie-album

10. November 2011 - 10:23 Uhr

clixxie-album ist die einfachste Art, deine  Fotos aus verschiedenen Quellen zu Alben zu kombinieren und mit deinen Freunden zu teilen –im Web und direkt in Facebook.

clixxie-album  ist die neuste Idee aus dem Hause femory: warum nicht mal, ganz schnell – während die Kaffeemaschine läuft – aus den  Fotos der Party von gestern Abend ein Album machen und an deine Freunde schicken?

Das kann clixxie-album:

  • Fotos können aus verschiedenen Quellen wie Flickr, Facebook oder einfach von der Festplatte kombiniert werden,  um dann mit wenigen Klicks in ein richtig schönes  Album verwandelt zu werden.
  • Das Album kann sofort  auf Facebook gepostet werden. Legt jemand mehr Wert auf Privatsphäre, kann das Album ganz persönlich per E-Mail verschickt werden.

Da muss sich die Kaffeemaschine beeilen, um genauso schnell zu sein.

Probiert es mal aus: www.clixxie-album.de und lasst uns wissen, wie ihr clixxie-album findet!

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Fotos für ebay und Co: Was ihr bei Produktfotos beachten solltet

3. November 2011 - 18:25 Uhr

Bald sinken die Temperaturen weiter und wir halten uns wieder häufiger in der Wohnung auf. Grund genug, nach neuen Beschäftigungen zu suchen. Von häkeln über basteln bis backen – überkommt euch auch plötzlich der Wunsch nach Tätigkeiten in der warmen Stube? Doch warum nicht gleich etwas suchen, das gleichzeitig ein wenig Geld einbringt? Sicher habt ihr genügend Dinge in Keller oder Speicher liegen, von denen ihr euch längst trennen könntet. Da Flohmärkte jetzt rar werden, sind Online-Auktionen wie ebay eine tolle und vielleicht sogar lukrativere Alternative. Mit wenigen Klicks stehen eure Sachen online und somit zum Verkauf bereit. Wusstet ihr, dass die Höhe des Endpreises oftmals von der Qualität der Fotos abhängig ist? Wert auf ein verkaufsförderndes Bild zu legen macht also durchaus Sinn, um die Aufmerksamkeit der Bieter zu erwecken und einen höheren Preis zu erzielen. Lasst uns doch mal den Werbeprofis ein wenig auf die Finger schauen: Wie gehen professionelle Produktfotografen an solche Herausforderungen heran? Hier zeigen wir euch in Stichpunkten, wie ihr eure Verkaufsgegenstände am besten abfotografiert:

• Hintergrund neutral und nicht störend (z. B. weißer Karton oder Papierbahn)
• Mehrere Lichtquellen aus verschiedenen Winkeln (z. B. Schreibtischlampen)
• Schlagschatten möglichst vermeiden
• Kleine Gegenstände mit Stativ und Marko-Modus fotografieren
• Bei großen Gegenständen zusätzliche Detailaufnahmen machen
• Fotos im Freien (z. B. Fahrrad oder Möbel) mit natürlicher Umgebung ablichten
• Mit Selbstauslöser arbeiten, um ein Verwackeln zu vermeiden
• Verschiedene Perspektiven und Abstände ausprobieren (bitte nicht übertreiben!)
• Etwas freie Fläche um den Gegenstand herum lassen
• Anhand von Probeaufnahmen findet ihr die geeigneten Einstellungen

Ein geschicktes Verkäuferhändchen wünscht euch das Roodle-Team!

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