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Picknick mit der ganzen Familie: Fotos von lustigen Runden

25. August 2011 - 17:04 Uhr

Im Moment ist immer noch die ideale Zeit für ein gemeinsames Dinner im Freien. Also macht euch feines Essen und leckere Snacks zum Mitnehmen und sucht euch ein lauschiges Plätzchen in der Natur für ein Picknick. Am meisten Spaß macht das mit vielen Freunden oder der Familie. So kann man sich außerdem die ganze Vorbereitung aufteilen: Jemand kümmert sich um gekühlte Getränke, jemand um Obst oder Salate, der oder die Dritte bringt Brot mit, auch um Decken und Kissen kann sich jemand eigenständig kümmern. Nachdem ihr feine Dinge vorgekocht und gebacken habt, kann der Trip ins Grüne beginnen. Sucht euch ein naturbelassenes Stück Grün aus, am besten mit Schattenmöglichkeiten, vielleicht sogar an einem öffentlichen Grillplatz. Wasser in der Nähe wäre das Nonplusultra, dann aber vorher allen Bescheid geben, die Badesachen mitzubringen. Sorgt ebenfalls für gemeinsame Unterhaltungs- und Spielmöglichkeiten: Federball, Indiaca, ein aufgeführtes Zauberkunststück, Slacklines zwischen zwei Bäumen befestigt, Brettspiele, Malsachen etc.

Picknick-Foto machen: Bringt Spannung in eure Bilder

Bei all dem Trubel solltet ihr immer an eure Kamera denken, um den schönen Tag bildlich zu dokumentieren. Hier könnt ihr euch wieder der ganzen Palette der Fotografie bedienen: Vom Porträt bis zum Gruppenbild, von der Naturaufnahme bis zum Bewegtbild, vom Sonnenfoto inklusive Blitz gegen Schlagschatten bis zur Panorama-Fotografie. Wechselt dafür einfach oft den Standort, so findet ihr gute Ideen für eine schöne Aufnahme. Und versucht euch in verschiedenen Perspektiven. Vielleicht steht sogar in der Nähe ein Turm oder eine Rutsche, um in Vogelperspektive zu fotografieren. Das sieht sicher schön aus, wenn all eure Lieben auf den Decken verteilt sitzen und genießen.

Das gesamte Roodle-Team wünscht euch noch einen schönen Restsommer voller Sonnenschein!

Bild: iStockphoto®, ©xyno, picnic.

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Endlich Badewetter: Schöne Strandbilder fotografieren

19. August 2011 - 09:55 Uhr

An alle, die jetzt Ferien oder Urlaub haben: Das lang ersehnte Badewetter ist da – nutzt die Zeit und geht unbedingt ins Schwimmbad, an den Strand oder zum See. Motive bieten sich dort sehr viele: ins Becken springende Kinder, genüssliche Sonnen- anbeter auf dem Handtuch, sich gegenseitig neckende Jugendliche, genussfreudige Eisfans, sportliche Sprungturm-Akrobaten oder einfach nur Bahnen ziehende Schwimmer. Sollte euer Motiv viel Bewegung einfangen, wählt einfach das Aufnahmeprogramm für Sportmotive eurer Digicam. Die Kamera stellt dann alles dafür Nötige automatisch ein. Am besten habt ihr dafür natürlich ein Stativ dabei, aber wer nimmt so was schon gerne mit an den See :-) Zur Not könnt ihr die Kamera auf einem Stein oder der mitgebrachten Kühltasche abstellen und somit ruhig halten. Aber genug der Technik, danach dürft ihr euch ganz der Situation und euren Motiven widmen. Macht nun einfach möglichst viele Aufnahmen schnell hintereinander, das erhöht die Wahrscheinlichkeit auf wirklich gute und fröhliche Sommer-Schnappschüsse. Gestellte Gruppenporträts haben hier nämlich nichts verloren, hier geht um Spaß, Atmosphäre und farbenfrohe Foto-Ergebnisse. Übrigens: Passt immer auf, dass die Kamera keine Wasserspritzer abbekommt. Zur Not schützt ihr sie mit einer durchsichtigen Plastiktüte, die ihr über die Kamera stülpt und ein Loch für das Objektiv ausschneidet. Damit könnt ihr den Auslöser nämlich trotzdem sehen. Für Kompaktkameras gibt es außerdem spezielle Unterwassergehäuse zu kaufen.

So, und nun möchten wir gerne wissen, wo ihr euren Sommer am liebsten verbringt? Wir freuen uns auf viele Postings und Nachrichten.

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Bildgestaltung: Motive spannend positionieren

1. August 2011 - 14:47 Uhr

Heute geht’s um Bildgestaltung: Wie erkennt man gute Motive und setzt diese toll in Szene? Wie hält man atemberaubende Bilder mit der Kamera fest, ohne dass sie an Geltung verlieren? Wie verdeutlicht man gewaltige Größen auf einem Foto? Sicher habt ihr euch auch schon die eine oder andere Frage gestellt. Falsche Antworten wären: „Weil es Hobbyfotografen nicht besser machen können“ oder „weil mit der Digicam nicht mehr drin ist.“ Stimmt nämlich nicht. Oft fehlt es nur an den Grundregeln der Bildgestaltung – und die sind meist recht einfach einzuhalten. Beispielsweise die beeindruckende Größe eines Gebäudes: Um das zu verdeutlichen, müsst ihr einen komplett abgebildeten Menschen als Maßstab mit aufs Bild nehmen. So sieht man gleich, wie groß die Umgebung tatsächlich ist. Auch was die Position des Hauptmotivs anbelangt, kann experimentiert werden. Viele Fotografen stellen das Hauptmotiv nämlich genau in die Mitte des Bildes. Das ist zwar grundsätzlich nicht falsch, aber ein wenig langweilig. Probiert doch mal, das Motiv im zweiten Drittel des Bildes zu platzieren. Dafür stellt ihr euch das Bild in drei gleichen Teilen vor – funktioniert im Hoch- wie im Querformat. Für deutlich mehr Spannung platziert ihr euer Hauptmotiv jeweils auf den Linien dieser Drittelgestaltung. Besonders horizontale oder vertikale Sichtlinien betonen diese Aufteilung, z. B. der Horizont, die Wasseroberfläche, ein Baumstamm etc. Dieses recht wirksame Prinzip ist übrigens die vereinfachte Form des Goldenen Schnittes. Macht doch vorab mal ein paar Versuche zu Hause am Küchentisch: Einfach z. B. Trinkglas erst mittig und dann in der beschriebenen Drittelregelung fotografieren – ob nach oben oder unten bzw. links oder rechts verschoben, spielt dabei keine Rolle. Wichtig: Achtet auf einen neutralen Hintergrund, am besten eine weiße Wand. So bekommt ihr ein Gefühl für unterschiedliche Bildgestaltung. Und wie sieht es ganz allgemein mit eurer Entscheidung für Hoch- oder Querformat aus? Bei Einzelpersonen entscheidet man sich meist für ein Hochformat, ganze Menschengruppen fotografiert man eher im Querformat. Hohe Gebäue im Hochformat, Brücken oder der Horizont klassischerweise im Querformat. Hier könnt ihr unkonventionelle Tests machen und die üblich verwendeten Formate tauschen. Oder haltet die Kamera für ungewöhnliche Ansichten doch mal schräg. Durch solche Stilmittel führt ihr den Blick des Betrachters und erzeugt spannende Bilder. Viel Spaß beim Herumexperimentieren!

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Wandertag in den Bergen – und die Kamera im Rucksack

14. Juli 2011 - 16:36 Uhr

Sommer in den Bergen – für Viele ist das die schönste Vorstellung überhaupt und sie geraten dabei regelrecht ins Schwärmen. Diese tolle ‘Back to basic’ – Frei- zeitbeschäftigung zwischen Alm und Berggipfel erlebt zurzeit ein richtiges Revival. Einer der vielen Vorteile liegt sicher darin, dass man nicht viel Ausrüstung dazu benötigt: Gutes Schuhwerk, funktionelle Kleidung und ausführliches Kartenmaterial zur Orientierung dürften vorerst reichen, um in die Bergwelt zu starten. Das überschaubare Gepäck erlaubt es, dass ihr eure Kamera gleich mit einpacken dürft. Die Motivwahl ist dort oben ausgesprochen vielfältig: Flora und Fauna verändern sich mit den Höhenmetern zusehends und auf dem Weg begegnen einem oftmals ganz wunderbare Situationen. Natürlich ist das Ergebnis eurer Bilder entscheidend von Wetter, Licht und Vegetation abhängig. Auch bieten sich im Sommer ganz andere typische Motive wie im Spätherbst oder Frühling. Konzentriert euch erst mal auf ein paar Motive, die man sofort mit der jeweiligen Jahreszeit in den Bergen in Verbindung bringt: saftige Wiesen, grasende Kühe, Kletterer in sengender Sommerhitze am Steilhang, trockene Wege, strahlend blauer Himmel oder das Aufziehen von Gewitterwolken … Steht die Sonne hoch am Himmel und ihr fotografiert Menschen in Nahaufnahme, entstehen meist kräftige Schatten in den Gesichtern. Hier hilft oftmals der Blitz. Oder einfacher: Sucht euch einen schattigen Platz, z. B. unter einem Baum, der weicheres Licht bietet. Für Panorama-Aufnahmen könnte sich nicht Besseres als die Bergwelt anbieten. Ganz oben angelangt solltet ihr (nach einer ausgiebigen Brotzeit natürlich :-) ) die beeindruckende Weite festhalten. Eines sei zum Schluss noch gesagt: Passt gut auf eure Foto-Ausrüstung auf und verstaut sie sicher. Nicht, dass eure Kamere während eines unachtsamen Moments den schnellen Weg nach unten findet: den freien Fall.

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Im Fußball-Fieber: Frauen-WM in Deutschland

8. Juli 2011 - 11:00 Uhr

Verfolgt ihr alle gespannt die Fußball-WM der Frauen, die derzeit in Deutschland stattfindet? Das Roodle-Team war diese Woche im Stadion in Augsburg, um das Vorrun-
denspiel Japan gegen England zu sehen.
Bei strahlendem Sonnen- schein und viel internatio- nalem Flair war es wirklich ein Erlebnis. Und nicht zuletzt das schön anzusehende Spiel der Damen war die Reise in die Arena wert. Überall die fröhlichen Menschen aus aller Welt, von ganz jung bis ganz alt. Natürlich hatten wir auch die Kamera mit. Doch eins war uns gleich klar: König Fußball im Stadion zu fotografieren ist gar nicht so leicht. Man weiß vorher nie, wann es zu einer spannenden Spielsituation kommt. Außerdem muss man – besonders wenn man so weit entfernt vom Spielfeld sitzt wie wir es waren – ganz schön nah ranzoomen und Zoom ist immer so eine Sache. Meist ist das Ergebnis recht verwackelt und unscharf, wenn man es damit übertreibt. Seid nicht enttäuscht, wenn keine superperfekten Bilder entstehen. Dann lieber die tolle Kulisse des ganzen Stadions im Weitwinkel fotografieren – samt La-Ola-Welle und begeisterter Fans! Ein Klassiker ist auch immer, sich mit dem Rücken zum Spielfeld zu positionieren und somit sich selbst und im Hintergrund die Fußballer zu fotografieren. Wenn’s auf den Rängen für den nötigen Abstand zu eng werden sollte, fragt doch einfach einen aus der Reihe über euch, ob er ein Bild mit eurer Kamera machen würde. Doch spätestens, wenn ein Tor fällt, solltet ihr nach dem ersten Freudenjubel schnell an die Kamera machen und knipsen: Selten bekommt man so viele begeisterte, lachende, schreiende Menschen zu Gesicht. Und solltet ihr zu dieser Frauen-WM keine Karten mehr ergattern können: Einfach ein paar nette Freunde einladen und zu Hause vor dem Fernseher mitfiebern. So eine Party ergibt sicher auch viele Fotos als bleibende Erinnerung an ein weiteres Sommermärchen hier in Deutschland!

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Tierfotos sind heiß geliebt: Ausflug in den Zoo

1. Juli 2011 - 09:04 Uhr

Ein Familienausflug in den Zoo ist die ideale Freizeitbeschäftigung im Sommer. Wenn es schön warm ist und die Sonne scheint, sind die meisten Tiere auch im Freigehege zu erspähen. Geht am besten schon Frühmorgens los, um das beste Licht für eure Fotografien zu sichern. Wenn nach einigen Stunden dann die Sonne zu sehr blendet oder sogar mal Wolken aufziehen sollten, bleibt euch eins der vielen Tierhäuser wie das Reptilienhaus als gute Alternative zur Auswahl. Und dann geht’s los mit den tierischen Impressionen. Nehmt euch genügend Zeit dafür, denn Tiere sind immer ganz besondere Bildmotive: Man kann sie nicht diktieren oder zu einer bestimmten Pose oder Bewegung zwingen. Nutzt einfach die Gunst der Stunde, sicher erhaltet ihr viele tolle Chancen, tolle Tierfotos zu schießen. Fixiert euch einfach nicht zu sehr auf bestimmte Tiergattungen, sondern lasst euch ein wenig vom Zufall leiten, dann habt ihr ein offenes Auge für besondere Momente. Am besten, ihr nehmt Situationen auf, in denen Affe, Giraffe und Co nicht einfach nur da stehen, sondern auch etwas “tun”: fressen zum Beispiel oder über die Wiese rennen, mit Artgenossen im Becken plantschen oder vertieft in die Schönheitspflege. Beliebte Motive geben auch immer der liebe Nachwuchs ab, oftmals noch tollpatschig wirken kleine niedliche Tiere richtig unbeholfen und es entstehen lustige Spaßmotive – von winzigen Affen, die Fangen spielen, bis zum kleinen Elefanten, der sich sicherheitshalber mit dem Rüssel an Mamas Schwanz festklammert. Am Ende des Tages heißt es dann: Bilder auf den PC ziehen und bei Roodle ein einzigartiges Online-Fotoalbum daraus erstellen: Nicht nur die Kids in eurer Familie werden davon begeistert sein, wenn ihr das tierische Ergebnis mit anderen teilt.

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Licht und Schatten, hell und dunkel – Kontrastreiche Fotos

28. Juni 2011 - 08:34 Uhr

Eine gute Digitalkamera allein macht ja noch keine guten Bilder. Besonders was Licht- und Schattenverhältnisse anbelangen, ist schon ein wenig Know-how und mehr noch Experimentierfreude gefragt. Normalerweise sagt man, dass die besten Lichtverhältnisse kurz nach Sonnenaufgang und vor Sonnenuntergang herrschen. Das Licht ist weicher und Farben kommen schöner heraus. Wenn die Sonne zur Mittagszeit hoch steht, bringt sie Formen und Konturen nicht so gut heraus. Doch manche Situationen passieren eben gerade zu dieser Zeit. Dann nicht zu fotografieren ist auch keine Lösung. Also heißt es: Mut zu Sonne, Schatten und Gegenlicht. Eigentlich wird von Profifotografen auch empfohlen, dass man immer die Sonne im Rücken haben sollte, wenn man Fotos schießt. So kommt es zu keinen Überbelichtungen. Doch manchmal sind genau Gegenlicht-Fotos spannend, gerade am Morgen oder am Abend. Was ihr dafür beachten solltet: Die Sonne muss indirekt im Bild stehen. Also nicht direkt rein fotografieren, sondern immer ein Motiv dazwischen setzen, sprich ein Gebäude, einen Baum oder auch eine Person. Testet das mal aus. Die Ergebnisse wirken meist sehr interessant, weil der Hell-Dunkel-Kontrast so stark ist, dass die Objekte im Vordergrund als Shilhouetten abgebildet werden. Oder es ergeben sich geheimnisvolle Schattenspiele, die von Sonnenstrahlen durchbrochen werden. Auch fahles Dämmerlicht ist etwas sehr Reizvolles. Selbst wenn die Sonne bereits untergegangen ist, grenzen sich manche Objekte als schwache Silhouette ab.

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Fotomotive finden: Die Gunst des Augenblicks

17. Juni 2011 - 17:59 Uhr

Manchmal haben wir keine Lust, die üblichen Fotomotive abzulichten, weil wir sie schon zig Mal so gesehen haben. Kennt ihr das? Nicht nur, aber besonders im Urlaub fällt uns das am intensivsten auf: Sehenswürdigkeiten, die jeder kennt und die man überall sehen kann, sind meist frontal und in derselben Ansicht fotografiert. Zu finden sind sie dann wahlweise im Reiseprospekt, im Internet, aber auch bei Freunden im Urlaubsalbum. Nur die Farbe des Himmels ändert sich manchmal oder die Person, die vor der Sehenswürdigkeit posiert. Steht man dann irgendwann einmal selbst davor, hätte man große Lust, ein ganz anderes, außergewöhnliches Bild davon zu schießen. So ging es letztens auch unserer Kollegin aus dem Marketing, als sie im Urlaub auf dem Alexanderplatz stand und den Berliner Fernsehturm besichtigte. Erst machte sie ein Foto in der klassischen Frontale des Turms und war vorerst ganz zufrieden. Einige Zeit später, sie war bereits in eine neue Richtung gelaufen, drehte sie sich noch einmal um – und tataa: Es bot sich ihr ein so unglaublicher Anblick, den sie unbedingt festhalten musste: Neben bzw. hinter dem Kirchturm wirkte der Fernsehturm auf einmal gar nicht mehr so riesig – auch der Kontrast zwischen Geschichte und Moderne kam hier deutlich heraus. Irgendwie wirkt das Bild sogar surreal, fast schon manipuliert.
Was wir damit sagen wollen? Manchmal kann man nicht auf Knopfdruck ein unkonventionelles Motiv finden. Manchmal müssen einem die Motive ganz nebenbei begegnen. Nur dann ist es wichtig, dass wir sie auch wahrnehmen und überhaupt sehen. Wir wünschen euch offene Augen für gute Motive und ein gutes Gespür dafür, wo sie zu entdecken sind.

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Fotos von der Städtereise: Der etwas andere Reisebericht

10. Juni 2011 - 12:08 Uhr

Ob Rom, Paris, London, New York oder Berlin: Städtereisen sind angesagt wie nie zuvor. Vielleicht habt ihr dieses Jahr ja auch noch die eine oder andere Metropole auf dem Urlaubsplan stehen. Zu einem Städtetrip gehört natürlich auch, ein Fotoalbum der vielen einzelnen Motive zu erstellen, die sich in einer Big City fast endlos bieten. Doch es muss nicht zwingend gleich die wuselige Großstadt sein, die man bereist. Auch kleine historische Städtchen haben ihren besonderen Reiz und bieten ganz typische Fotomotive: Denkt nur an die vielen schmalen Gässchen, Fachwerkhäuser und historischen Plätze, die kleine Städtchen bieten können. Neben den typischen Sehenswürdigkeiten einer Stadt, die wohl jeder gerne fotografiert, gibt es für Hobbyfotografen aber noch viel mehr zu entdecken. Manchmal passieren auch vermeintliche Pannen. Doch statt frustriert den Kopf in den Sand zu stecken, solltet ihr lieber die Kamera zücken und Humor auf euren Bildern beweisen, z. B. durch skurrile Verkaufsobjekte auf dem Flohmarkt, eure genervte Reisegruppe beim Anstehen an einer Kassenschlange, „Singing in the rain“ (wir wünschen es keinem, aber manchmal regnet es im Urlaub wie aus Eimern), den Ausblick vom höchsten Punkt der Stadt – in eine dicke Nebelsuppe, euer Hotelzimmer wie aus einem düsteren 60er-Jahre-Krimi … Sicher habt ihr auch noch die ein oder andere Szenerie fernab der typischen Touristen-Fotomotive zu bieten. Wir sind gespannt auf eure Ergebnisse! Und nicht nur wir: Denn unsere kostenlosen Online-Alben könnt ihr natürlich jederzeit teilen mit wem ihr wollt. Ihr habt leider keinen Städtetrip vor euch? Dann packt einfach die Kamera ein und fahrt in die nächstgelegene Stadt. Selbst da gibt’s sicher noch neue Fleckchen zu fotografieren, die ihr noch nicht kennt.

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Fotoideen zum Nachmachen: Märchen inszenieren

1. Juni 2011 - 12:26 Uhr

Seid ihr auf der Suche nach einer neuen Fotoidee zum Nachmachen? Heute haben wir etwas Märchenhaftes für euch auf Lager: Märchenszenen nachstellen und fotografieren – auch als Serie eine wunderbare Idee! Diese Bilder sind nicht nur klasse an der Wand, auch über ein Online-Album im Märchenthema freuen sich eure Freunde und die Familie. Und los geht’s: Sucht euch erst mal ein schönes Märchen aus Kindertagen aus, dass ihr gerne inszenieren wollt: Rotkäppchen, das tapfere Schneiderlein, Aschenputtel oder lieber Dornröschen? Ein bisschen kommt’s auf die Ausstattung und Kulisse an: Gibt es einen alten Turm bei euch im Ort? Dann bietet sich natürlich Rapunzel an. Ihr besitzt einen Hund? Prima – spielt Rotkäppchen im Wald nach, euer Hund darf dabei der Wolf sein. Ihr kennt einen See oder Tümpel in der Nähe? Dann nichts wie einen Plastikfrosch eingepackt und Froschkönig gespielt. Für Hänsel und Gretel braucht ihr Freunde, die das Geschwisterpaar spielen, wie sie im Wald umher irren. Vergesst die Hexe nicht. Und übrigens: Nicht nur die Gebrüder Grimm sind tolle Geschichten-Lieferanten, auch der Orient bietet eine große Sagenauswahl. Märchen aus Tausendundeiner Nacht von Sindbad bis Ali Baba machen besonders bei der Kostümauswahl viel Spaß. Egal, welches Märchen ihr nun nachspielen wollt: Die Kulissen (alles, was sich im Hintergrund befindet) sind ganz entscheidend für den Erfolg eures Vorhabens. Haltet also Ausschau nach verwunschenen Ecken, alten Gebäuden und zauberhafter Natur – dann sprudeln die Ideen fast von allein. Zur Anregung hier noch ein paar bekannte Märchen und Geschichten, von denen bisher noch nicht die Rede war:

• Brüderchen und Schwesterchen
• Frau Holle
• Max und Moritz
• Bremer Stadtmusikanten
• Die sieben Geißlein
• Zwerg Nase
• Der gestiefelte Kater
• Hase und Igel

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