Kategorie: Tipps & Tricks


Wintermotive: Kamera-Einstellungen für Fortgeschrittene

2. Dezember 2011 - 12:46 Uhr

Auch wenn der Schnee bei diesen milden Temperaturen weiter auf sich warten lässt, geht es heute um Wintermotive mit Schnee und Eis. Das ist eine kleine Herausforderung für den Hobbyfotografen, denn häufig wird aus dem dicken weißen Schneeteppich eine langweilige graue Fläche. Das hat mit einer zu geringen Belichtung zu tun. Denn ob gezuckerte Baumwipfel oder verschneiter Garten: Sind große Schneeanteile im Bild, müssen eine gute Belichtungseinstellung und eventuell ein Weißabgleich einfach sein. Doch der Reihe nach: Die automatische Auslösefunktion eurer Digicam belichtet Schneemotive meist zu wenig. Das Ergebnis sind dunkle und unsaubere Schneeflächen. Um dem entgegenzuwirken solltet ihr die Belichtung um eine oder zwei Stufen verlängern. Schaut am besten in eurer Bedienungsanleitung nach, wie das geht. Achtung: Bitte nicht zu viel belichten! Wenn ihr überbelichtet, wird das Gegenteil erzielt – jegliche Strukturen des Schnees gehen dabei verloren und alles verschwimmt zu einer Fläche. Jetzt zum Weißabgleich: Gerade bei Sonnenschein reflektiert der Schnee den blauen Himmel häufig zu stark, Schatten werden ebenso blau wiedergegeben. Macht euch also ein wenig mit dem manuellen Weißabgleich vertraut. Näheres dazu weiß die Bedienungsanleitung eures Vertrauens :-) . Übrigens: Solltet ihr gleich noch einen Ski- oder Snowboardfahrer in Aktion knipsen wollen, dann drückt den Auslöser eurer Kamera erst mal halb durch, damit sich die Schärfe des Objektivs einstellen kann. Erst dann den Auslöser ganz durch drücken. Jetzt aber erst mal viel Spaß beim Wintersport! Und immer schön auf eure Kamera achten und am besten bruchsicher verstauen.

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Kerzenschein, Kaminfeuer und Lichterglanz: Fotos von Licht und Feuer

22. November 2011 - 12:10 Uhr

Wie macht ihr euch graue Novembertage schön und erträglich? Die Roodle-Redaktion setzt da auf verschiedene Methoden: Fleecedecken für Kälte geplagte Oberschenkel, wärmender Früchtetee oder alternativ heiße Schokolade sind gerade die Highlights in unserem Büro. Entzündet ihr euch zurzeit öfter mal zu Hause eine Kerze? Vielleicht habt ihr sogar das Glück, über einen Holz befeuerten Ofen zu verfügen? Einfach herrlich, dieses flackernde Licht, das so viel Ruhe und Kraft ausstrahlt. Zeit für ein paar Foto-Experimente! Das wilde Element für einige schöne Fotos einzufangen ist gar nicht so leicht. Daher macht es Sinn, dass ihr euch einfach etwas ausprobiert. Erst mal seid ihr mit einem Stativ gut beraten, damit ihr euch ganz auf das Motiv und den Bildaufbau konzentrieren könnt. Besser, ihr plant gut voraus, denn Feuer ist bekanntlich vergänglich, ein Stück Holz ist schnell abgebrannt. Legt euch also zunächst den Stand eures Stativs und den Bildausschnitt zurecht. Arbeitet am besten mit Selbstauslöser, damit auch tatsächlich nichts verwackelt. Nun ganz wichtig: Schaltet den Blitz aus, der ist viel zu grell für den warmen Feuerschein. Bei Digicams löst er sich ja meist von selbst aus, wenn das Drumherum eher dunkel ist. Also Blitz ausmachen. Wenn das Ergebnis zu düster ist, könnt ihr versuchen, den Blitz manuell nach unten zu korrigieren. Schaut mal im Handbuch der Kamera nach, wie das geht. Der Hintergrund sollte am besten schwarz und unbeleuchtet sein, damit er nicht reflektiert. Und probiert die Funktion „Weißablgeich“ aus, um schöne warme Farben hinzubekommen, z. B. den Weißabgleich für Kunstlicht. Übrigens: Feuerschein zu fotografieren ist schon eher ein Experiment für Fortgeschrittene, lasst euch also nicht gleich entmutigen. Viel Spaß dabei!

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Fotos für ebay und Co: Was ihr bei Produktfotos beachten solltet

3. November 2011 - 18:25 Uhr

Bald sinken die Temperaturen weiter und wir halten uns wieder häufiger in der Wohnung auf. Grund genug, nach neuen Beschäftigungen zu suchen. Von häkeln über basteln bis backen – überkommt euch auch plötzlich der Wunsch nach Tätigkeiten in der warmen Stube? Doch warum nicht gleich etwas suchen, das gleichzeitig ein wenig Geld einbringt? Sicher habt ihr genügend Dinge in Keller oder Speicher liegen, von denen ihr euch längst trennen könntet. Da Flohmärkte jetzt rar werden, sind Online-Auktionen wie ebay eine tolle und vielleicht sogar lukrativere Alternative. Mit wenigen Klicks stehen eure Sachen online und somit zum Verkauf bereit. Wusstet ihr, dass die Höhe des Endpreises oftmals von der Qualität der Fotos abhängig ist? Wert auf ein verkaufsförderndes Bild zu legen macht also durchaus Sinn, um die Aufmerksamkeit der Bieter zu erwecken und einen höheren Preis zu erzielen. Lasst uns doch mal den Werbeprofis ein wenig auf die Finger schauen: Wie gehen professionelle Produktfotografen an solche Herausforderungen heran? Hier zeigen wir euch in Stichpunkten, wie ihr eure Verkaufsgegenstände am besten abfotografiert:

• Hintergrund neutral und nicht störend (z. B. weißer Karton oder Papierbahn)
• Mehrere Lichtquellen aus verschiedenen Winkeln (z. B. Schreibtischlampen)
• Schlagschatten möglichst vermeiden
• Kleine Gegenstände mit Stativ und Marko-Modus fotografieren
• Bei großen Gegenständen zusätzliche Detailaufnahmen machen
• Fotos im Freien (z. B. Fahrrad oder Möbel) mit natürlicher Umgebung ablichten
• Mit Selbstauslöser arbeiten, um ein Verwackeln zu vermeiden
• Verschiedene Perspektiven und Abstände ausprobieren (bitte nicht übertreiben!)
• Etwas freie Fläche um den Gegenstand herum lassen
• Anhand von Probeaufnahmen findet ihr die geeigneten Einstellungen

Ein geschicktes Verkäuferhändchen wünscht euch das Roodle-Team!

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So vermittelt ihr Weitläufigkeit und Größe beim Fotografieren

2. September 2011 - 12:03 Uhr

Ist euch das auch schon mal passiert: Da steht man vor dem atemberaubenden Meer oder einer nicht enden zu wollenden Bergkette – und bringt das Motiv trotz aller Großartigkeit nicht aufs Bild. Woran liegt das? Nun ja, manchmal ist es schwierig, ein Bild spannend zu machen, auch wenn man den Standort und somit die Perspektive wechselt. Denn das Auge sucht immer nach einem Blickfang oder etwas, das das Größenverhältnis deutlich macht. Um Weite schön darzustellen, solltet ihr euch nach den Regeln des Goldenen Schnittes orientieren oder die Gewichtung im Drittelverhältnis platzieren. Das bringt den gewünschten Effekt, den ein mittiger Aufbau so nie erzeugen könnte. Als Blickfang sind ein Vogel, ein Auto, ein Zaun, Wellenbewegungen oder ein paar Bäume wunderbar, sie bringen nämlich einen Maßstab ins Bild. Doch wenn diese Motive einfach fehlen, benötigt ihr eben ein Gestaltungsmittel im Vordergrund. Denn leider gibt es diesen Hingucker nicht immer, z. B. könnt ihr auf der freien Meeresoberfläche schlecht so lange warten, bis endlich ein Schiff antuckert. Ob dieses Gestaltungselement im Vorgergrund nun ein Badetuch am Strand ist oder ein Rucksack vor der Bergfront: Nehmt irgendetwas Passendes und stellt es vor euer Motiv. Und solltet ihr völlig ohne Requisite dastehen, dann macht am besten ein Porträt per Selbstauslöser von euch – entweder mit Stativ oder eben einer festen Unterlage für eure Kamera, damit nichts verwackelt. Ihr seht: Möglichkeiten gibt es einige, man muss nur gut improvisieren können.

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Zivilisationsreste: Von Menschen geschaffen und verlassen

23. August 2011 - 14:01 Uhr

Neulich war eine Mitarbeiterin unserer Redaktion auf der Suche nach verlassenen Zivili- sationsresten unterwegs. Mit der Kamera bewaffnet zog sie in ein Stadtviertel, das früher mehrere große Fabriken beherbergte. Und was ist heute noch davon zu sehen? Leere Hallen, eingeschlagene Fenster, ausrangierte Maschinen voller Rost, Graffiti, viel Unrat etc. „Eigentlich sieht alles irgendwie schäbig aus und schreit förmlich nach Abriss, andererseits erzählen die Leerstände so viele alte Geschichten, die man erst bei näherem Betrachten so richtig entdeckt“, verrät sie uns. Es müssen also nicht immer nur Prachtbauten vergangener Jahrhunderte oder besonders herausragende Sehenswürdigkeiten sein, die man schön in Bildern inszeniert? „Nein, man muss nur einen Blick für ungewöhnliche Details entwickeln“, sagt sie weiterhin, „besonders bei trübem Wetter kommen solche verlassenen Kleinode toll zur Geltung.“ Bei einer Fototour dieser Art kommt es mehr darauf an, die gesamten Eindrücke des Zivilisationsüberbleibsels zu dokumentieren: eine weggeworfene Plastiktüte, die im Wind tanzt, ein umgekippter Blecheimer, scheinbar vergessene Gerätschaften, ein mit Unkraut bewachsenes Autowrack …

Doch wie sind aus dem großen Ganzen einzelne Motive zu finden? Beginnt am besten damit, das Gebäude aus einiger Entfernung als Gesamtbild zu fotografieren. Probiert dabei verschiedene Perspektiven aus (seitlich, von unten, von oben). Vielleicht könnt ihr auch im Vordergrund ein Nebenmotiv platzieren, z.B. Weggeworfenes. Nun fotografiert ihr nur die spannenden Details des Gebäudes: ein altes Tor, eine eingeschlagene Laterne, Pflaster, Dachziegel, ein Sims, bröckelnder Putz etc. Wichtig ist dabei, den optimalen Blickwinkel zu finden. Und da kommt ihr am Herumprobieren nicht vorbei, aber das macht ja auch Spaß. Doch seid bei Abbruchhäusern immer schön vorsichtig: Zum einen heißt es dort oftmals „Betreten verboten“, zum anderen kann es ernsthaft gefährlich sein, wenn ihr sie erkundet. Dann lieber nur die Außenfassade ins Visier nehmen!

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Porträts fotografieren: Wie ihr Porträtfotos gut hinbekommt

9. August 2011 - 12:22 Uhr

Habt ihr euch schon mal in Einzelporträts versucht? Ein weites Feld, wenn man einige Profitipps beherzigen will. Aber alles der Reihe nach, hier einige leicht umzusetzende Vorschläge, damit eure Personenfotografie gut gelingt. Wichtig für den Anfang ist, dass der Porträtierte entspannt ist. Wenn er nicht locker ist, sieht man dies sofort in seinen Gesichtszügen. Also macht vorab ein wenig Quatsch bis er lacht, danach sieht er natürlich aus. Übrigens sind lustige Witze zwischendurch gut für Schnappschüsse mit herzhaftem Lachen. Doch zunächst sucht ihr euch einen passenden Hintergrund. Ob ihr euch für eine neutrale weiße Wand entscheidet oder z. B. einen Hintergrund aus buntem Papier bastelt, solltet ihr ein wenig von der Kleidung eures Modells abhängig machen. Dann kommt das Wichtigste: das Licht. Um Porträts zu fotografieren, benötigt ihr viel Licht, am besten aus mehreren Quellen. Verwendet also das Deckenlicht zusammen mit zwei Nachttischlampen, die wie Strahler von beiden Seiten auf euer Modell leuchten. Hier müsst ihr einfach ein wenig spielen, um die Person gekonnt in Szene zu setzen. Achtung: Auch der Hintergrund muss beleuchtet werden, sonst entstehen dort Schlagschatten. So, nun geht es um den Bildausschnitt des Porträts: Wollt ihr nur den Kopf abbilden oder auch den Oberkörper? Fotografiert ihr frontal oder soll das Modell eher schräg sitzen bzw. stehen? Auch muss die Person nicht direkt in die Kamera gucken, ein verträumter Blick aus dem Fenster sieht auch sehr schön aus. Zuletzt noch etwas zur Perspektive: Die Kamera auf Augenhöhe zu halten sieht sehr natürlich aus. Doch von oben zu fotografieren (stellt euch auf einen Stuhl) – oder auch von unten – lassen interessante Blickwinkel zu. Dafür kann euer Modell zusätzlich der Kamera mit den Augen folgen oder auch den Kopf zusätzlich senken oder auch heben.

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Sportfest, Kickerturnier & Co: Tolle Fotos in Bewegung

28. Juli 2011 - 10:27 Uhr

Im Sommer finden überall viele traditionelle Sportfeste und Turniere statt. Ob Fußball, Volleyball oder Leichtathletik: Die Sportskanonen unter euch sind sicher mit von der Partie. Meist ist an so einem Tag die Kamera nicht weit weg, denn die einzelnen Disziplinen wollen auch für die Nachwelt festgehalten werden. Was die fotografischen Ergebnisse anbelangen, dürft ihr nicht zu perfektionistisch sein. Denn in der Sportfotografie ist eine gute Technik der Grundstein zum Erfolg. Doch keine Sorge, auch die Digicam-Besitzer unter euch müssen den Kopf nicht zwangsläufig hängen lassen. Zwar ist man während des Sports in Bewegung, was die Bilder schnell verschwommen oder verwackelt aussehen lässt – gute Lichtverhältnisse können aber auch dabei Abhilfe schaffen, weil ihr dadurch eine kürzere Belichtungszeit benötigt. Achtet also bevorzugt darauf, unter freiem Himmel bei Sonnenschein zu fotografieren. Und selbst im Sport gibt es weniger schnelle Momente, genau diese solltet ihr abpassen und für einen Schnappschuss nutzen. Nächstes Hindernis ist eine zu große Entfernung zum Sportler, denn nicht immer könnt ihr so nah ans Spielfeld oder an die Sportstätte, wie ihr gerne möchtet. Ein vorheriges Erkunden des Ortes ist hilfreich, vielleicht findet ihr ein gutes Plätzchen, um den Sportlern möglichst nah zu sein. Denn zu starkes Zoomen begünstigt nämlich, dass euer Motiv am Ende verwackelt aussieht. Habt ihr hingegen eine Weitwinkel-Funktion, könnt ihr hiermit etwas herum experimentieren. Ein anderer Trick wäre, einfach in größtmöglicher Auflösung zu fotografieren, denn mittlerweile verfügen auch günstige Kameras über viele Pixel, die nicht alle immer notwendig sind. Dann könnt ihr das Motiv in der Nachbearbeitung am PC perfekt zuschneiden. So, und nun müsst ihr letztlich nur noch besonders spannende Momente frühzeitig erkennen. Dazu habt ihr am besten permanent den Finger am Auslöser, um den Sportler in einer schönen Pose zu erwischen. Und dafür wünscht euch das Roodle-Team echtes Kaiswerwetter für euren baldigen Einsatz als Sportfotografen!

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Ein Gartenzwerg auf Reisen: Besondere Fotoserien

8. April 2011 - 11:36 Uhr

Sicher habt ihr viele gute Einfälle zu vielfältigen Themen für eine Fotoserie parat: Eine frühlingshafte Blumenserie zum Beispiel, alle Lieblingsplätze eurer Stadt oder einfach der Tagesablauf einer Person – alles fotografisch dokumentiert in einer aussagekräftigen Fotoreihe. Das ist eine tolle Idee, um nicht nur zufällige Fotos entstehen zu lassen, sondern um auch mal richtig kreativ zu sein. Neben den vielen Themen, die euch sicher jetzt schon durch den Kopf flattern, möchten wir gleich noch eine weitere Anregung liefern: Setzt doch mal einen bestimmten Gegenstand in eine ganze Fotoserie!
Klingt nicht besonders spannend? Von wegen, das kann sehr spannend sein, wenn man nur eine gute Idee dazu hat. Sicher kennen viele von euch den französischen Film “Die fabelhafte Welt der Amélie”. Vielleicht könnt ihr euch noch dran erinnern, dass Amélie ihrem Vater einen Gartenzwerg klaut. Diesen schickt sie ihrer Freundin, die ihn als Stewardess auf ihre Flugreisen überallhin mit nimmt und dort fotografiert. So entstehen witzige Fotos mit einem Zwerg, der die Welt bereist … Überlegt mal, was könntet ihr denn auf Reisen schicken? Ein süßes Stofftier, ein goldenes Krönchen, eine Überraschungsei-Figur? Und dann macht eine lustige Fotoserie daraus, wie “das Ding” auf Reisen geht. Manchmal entsteht so etwas über einen längeren Zeitraum, manchmal geht es total flott.

Die Roodle-Redaktion hat mal einige lustige Ideen anhand eines silbernen Zwergs für euch gesammelt. Sie dienen natürlich nur als kleine Anregung für eure kreative Fototour, denn die Liste ist beliebig erweiterbar. Doch lest selbst und lasst euch eine lustige Serie für ein Roodle-Album einfallen:

• Zwerg im Schwimmbad, auf dem Sprungbrett stehend, im Hintergrund tobende Kinder.
• Mitten im Fußballstadion zwischen der jubelnden Menge.
• Beim Überqueren eines Zebrastreifens, ein wartendes Auto im Hintergrund.
• Zwischen Joggern im Park, so als würde der Zwerg auch laufen wollen.
• In einer Menschenschlange stehend, aber auf “Augenhöhe” des Zwergs.
• Zwerg auf einem Berggipfel, über das Tal blickend.
• Vor der Haustüre eurer Freunde (für den Überraschungsmoment am besten heimlich)
• Am Küchentisch, während eure Familie isst, so als wäre das die natürlichste Sache der Welt.
• Auf einer Rolltreppe, von unten fotografiert (ja, da müsst ihr schnell sein :-) …).
• …

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Das perfekte Foto ist langweilig!

25. März 2011 - 14:48 Uhr

Seid ihr auch oft so kritisch mit euren Aufnahmen, wie wir es manchmal mit unseren sind? Und im Weglöschen der missratenen Fotos schneller als die Polizei erlaubt? Dabei weiß eigentlich jeder, dass gerade die “Outtakes” im Abspann von Filmen oder Comedy-TV-Serien am lustigsten sind. Wenn etwas schief läuft, wir aber darüber lachen können, zeigen wir einen feinsinnigen Humor. Und den teilen mehr Menschen als man glaubt, probiert es selbst einmal aus! Sicher gibt es auch bei euch so einige Situationen beim Fotografieren, die erst mal ein verkniffenes “Das war wohl nix, besser noch mal …” auslösen. Beim nächsten Mal haltet bitte erst mal inne und löscht die Fotos nicht sofort. Sammelt sie alle in einem Ordner namens “Outtakes” oder “Foto-Unfälle” auf eurem PC. Wetten, dass da im Laufe der Zeit so einiges zusammen kommt? Hier die klassischen Situationen dafür, die euch sicher bekannt vorkommen:

  • Der Fotografierte blinzelt oder grinst doof in die Kamera, während ihr abdrückt.
  • Jemand läuft ins Bild und der Porträtierte guckt dem- bzw. derjenigen vorwurfsvoll nach.
  • Ein sonst bombensicheres Kunststück funktioniert gerade vor der Kamera nicht.
  • Weil ihr zu spät abdrückt, ist euer Motiv nur noch halb drauf.
  • Ihr fotografiert versehentlich gegen die Sonne und es entstehen Lichtstreifen.
  • Ihr haltet die Kamera nicht richtig auf euer Motiv und plötzlich ist der Porträtierte ohne Kopf abgebildet.
  • Einer eurer Finger taucht plötzlich auf dem Motiv auf ;-)

Sicher gibt es noch eine Reihe von unperfekten Bildern – von superlustig bis kreativ-spannend. Mögt ihr uns davon berichten? Wir sind gespannt auf eure Foto-Ausrutscher! Und denkt in Zukunft also immer daran: Nicht jede Aufnahme, die anders wird als ihr sie euch vergestellt habt, muss gleich im Müllkorb landen. Lasst eurer Fantasie freien Lauf! Und überrascht eure Freunde damit.

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Mein Haustier: Das süßeste Fotomodell überhaupt

2. März 2011 - 11:16 Uhr

Ob Hund, Katze, Kanarienvogel, Hamster oder Reptil: Wir wissen, dass viele von euch stolze Haustierbesitzer sind und regelmäßig Bilder von ihren Lieben aus der Tierwelt machen. Legt doch mal ein lustiges Best-of-Tieralbum bei Roodle an und zeigt es euren Freunden. Hier listen wir euch mal auf, wie das funktioniert. Es ist wirklich ganz leicht:

1. Beste Bilder von Hansi, Hoppel oder Bello zusammen suchen und hochladen.
2. Reihenfolge festlegen: z. B. als einen tierischen Tagesablauf gliedern oder eine erfundene Geschichte überlegen.
3. Bilder mit Roodle Talk bellen, zwitschern oder miauen lassen. Tierstimmen einfach am PC aufnehmen (mehr dazu hier:  Roodle Talk).
4. Dazu gleich noch selbst kommentieren, was die Bilder Lustiges zeigen: “Und so geht’s ab, wenn Futterzeit ist …”.
5. An Freunde und Familie per Mail verteilen.
6. Über die Kommentarfunktion mit anderen Haustierbesitzern auf Roodle austauschen – per Audiokommentar macht’s besonders viel Spaß.
7. Und das Schönste: Herzhaft über deinen ulkigen Vierbeiner LACHEN – am besten gemeinsam mit anderen!

Doch auch wenn ihr kein Haustier habt, gibt’s viele Möglichkeiten, tolle Tieraufnahmen zu machen: Im Zoo, im Wald, im Garten, in jedem Grünstreifen habt ihr die Chance auf wunderbare Tierbilder, wenn ihr nur aufmerksam beobachtet. Was wohl auf einem Ameisenhaufen so alles passiert? Oder wie schnell die Vogeljungen das Fliegen lernen, die in den Zweigen des Kirschbaums wohnen? Vielleicht entdeckt ihr ja schon mal den “Osterhasen” auf noch brach liegenden Feldern und macht daraus ein süßes Osteralbum? Auf eure Ergebnisse freuen wir uns schon.

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