Fotografieren im Museum macht jetzt richtig Spaß
23. Februar 2011 - 18:28 UhrKönnt ihr euch bei diesem Schmuddelwetter auch nur wenig fürs Fotografieren begeistern? Wenn die Natur noch so karg ist, das Licht nicht besonders üppig und auch sonst nur wenige Fotomotive nach draußen locken, ist eben Kreativität gefragt. Im Moment ist darum eigentlich das ideale Wetter für einen Museumsbesuch. Sucht euch doch mal ein Museum in eurer Stadt aus, das ihr schon immer mal besuchen wolltet und nehmt euch ein wenig Zeit dafür. Ob ihr euch nun für moderne Kunst interessiert oder lieber das Naturmuseum bevorzugt: Bestimmt werdet ihr euren Interessen entsprechend fündig, die Kamera natürlich mit im Gepäck. Los geht’s mit ein paar einfachen Frontalaufnahmen der ausgestellten Objekte. Danach empfehlen wir, etwas mit der Perspektive zu spielen. Oft kommen dabei ungewöhnliche Aufnahmen zustande, die sogar andere Besucher oder die Architektur des Gebäudes eine reizvolle Rolle spielen lassen können. Auch die Belichtung ist ein großes Thema. Probiert einfach mal locker aus und testet die verschiedenen Belichtungseinstellungen eurer Digi-Cam. Bei manchen Exponaten darf kein Blitz verwendet werden, weil er alten und empfindlichen Gegenständen schaden kann. Einfach vorher die Situation am Eingang erfragen. Zur Sicherheit solltet ihr euch allerdings immer erst erkundigen, ob im jeweiligen Museum ein generelles Fotografierverbot herrscht. Ihr seid noch auf der Suche nach einem besonders kuriosen Museum? Dann besucht doch mal das Currywurst-Museum in Berlin. Oder das Lügenmuseum in Gantikow. Oder vielleicht das Skateboard-Museum in Stuttgart. Na, wir sind sicher, euch fällt da was Gutes ein.



