Fotos für ebay und Co: Was ihr bei Produktfotos beachten solltet

Bald sinken die Temperaturen weiter und wir halten uns wieder häufiger in der Wohnung auf. Grund genug, nach neuen Beschäftigungen zu suchen. Von häkeln über basteln bis backen – überkommt euch auch plötzlich der Wunsch nach Tätigkeiten in der warmen Stube? Doch warum nicht gleich etwas suchen, das gleichzeitig ein wenig Geld einbringt? Sicher habt ihr genügend Dinge in Keller oder Speicher liegen, von denen ihr euch längst trennen könntet. Da Flohmärkte jetzt rar werden, sind Online-Auktionen wie ebay eine tolle und vielleicht sogar lukrativere Alternative. Mit wenigen Klicks stehen eure Sachen online und somit zum Verkauf bereit. Wusstet ihr, dass die Höhe des Endpreises oftmals von der Qualität der Fotos abhängig ist? Wert auf ein verkaufsförderndes Bild zu legen macht also durchaus Sinn, um die Aufmerksamkeit der Bieter zu erwecken und einen höheren Preis zu erzielen. Lasst uns doch mal den Werbeprofis ein wenig auf die Finger schauen: Wie gehen professionelle Produktfotografen an solche Herausforderungen heran? Hier zeigen wir euch in Stichpunkten, wie ihr eure Verkaufsgegenstände am besten abfotografiert:

• Hintergrund neutral und nicht störend (z. B. weißer Karton oder Papierbahn)
• Mehrere Lichtquellen aus verschiedenen Winkeln (z. B. Schreibtischlampen)
• Schlagschatten möglichst vermeiden
• Kleine Gegenstände mit Stativ und Marko-Modus fotografieren
• Bei großen Gegenständen zusätzliche Detailaufnahmen machen
• Fotos im Freien (z. B. Fahrrad oder Möbel) mit natürlicher Umgebung ablichten
• Mit Selbstauslöser arbeiten, um ein Verwackeln zu vermeiden
• Verschiedene Perspektiven und Abstände ausprobieren (bitte nicht übertreiben!)
• Etwas freie Fläche um den Gegenstand herum lassen
• Anhand von Probeaufnahmen findet ihr die geeigneten Einstellungen

Ein geschicktes Verkäuferhändchen wünscht euch das Roodle-Team!

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