Kerzenschein, Kaminfeuer und Lichterglanz: Fotos von Licht und Feuer

Wie macht ihr euch graue Novembertage schön und erträglich? Die Roodle-Redaktion setzt da auf verschiedene Methoden: Fleecedecken für Kälte geplagte Oberschenkel, wärmender Früchtetee oder alternativ heiße Schokolade sind gerade die Highlights in unserem Büro. Entzündet ihr euch zurzeit öfter mal zu Hause eine Kerze? Vielleicht habt ihr sogar das Glück, über einen Holz befeuerten Ofen zu verfügen? Einfach herrlich, dieses flackernde Licht, das so viel Ruhe und Kraft ausstrahlt. Zeit für ein paar Foto-Experimente! Das wilde Element für einige schöne Fotos einzufangen ist gar nicht so leicht. Daher macht es Sinn, dass ihr euch einfach etwas ausprobiert. Erst mal seid ihr mit einem Stativ gut beraten, damit ihr euch ganz auf das Motiv und den Bildaufbau konzentrieren könnt. Besser, ihr plant gut voraus, denn Feuer ist bekanntlich vergänglich, ein Stück Holz ist schnell abgebrannt. Legt euch also zunächst den Stand eures Stativs und den Bildausschnitt zurecht. Arbeitet am besten mit Selbstauslöser, damit auch tatsächlich nichts verwackelt. Nun ganz wichtig: Schaltet den Blitz aus, der ist viel zu grell für den warmen Feuerschein. Bei Digicams löst er sich ja meist von selbst aus, wenn das Drumherum eher dunkel ist. Also Blitz ausmachen. Wenn das Ergebnis zu düster ist, könnt ihr versuchen, den Blitz manuell nach unten zu korrigieren. Schaut mal im Handbuch der Kamera nach, wie das geht. Der Hintergrund sollte am besten schwarz und unbeleuchtet sein, damit er nicht reflektiert. Und probiert die Funktion „Weißablgeich“ aus, um schöne warme Farben hinzubekommen, z. B. den Weißabgleich für Kunstlicht. Übrigens: Feuerschein zu fotografieren ist schon eher ein Experiment für Fortgeschrittene, lasst euch also nicht gleich entmutigen. Viel Spaß dabei!

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